Die Attraktion auf Ihrer Party, Flohmarkt, Veranstaltung oder Geburtstag: Musik aus den 30er, 40er und 50er auf Schellackplatten mit einem original Grammophon gespielt. Das ist ein eigener, beinahe vergessener Sound. Mehr Informationen gerne persönlich.

Was ist das Besondere an Grammophon-Musik?

Kennen Sie jemanden, der heute noch alte Schellack-Platten hört? Vermutlich nicht. Es ist mühsam, diese Platten zu hören – vorausgesetzt man besitzt ein Grammophon und noch ein paar neue Nadeln. Die Hits und aus der Blütezeit der Grammophone (30er und 40er Jahre) haben es häufig nicht auf Vinyl, CD oder MP3 geschafft und sind heute in Vergessenheit geraten.

Ich persönlich mag die Hits aus dieser Zeit. Diese sind nicht vergleichbar mit den aktuellen Schlagern, die heute produziert werden. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Die Songs von damals hatten eine nette Melodie, witzige Texte und besangen allerlei Themen – nicht nur Herzschmerz. Es sind Dokumente aus einer Zeit, die keiner von uns mehr erleben möchte. Die Menschen suchten Entspannung und ein wenig heile Welt zuhause vor dem Grammphon, um die grausame Realität draußen für ein paar Minuten zu vergessen.

Heute muss man schmunzeln, wenn man Schellack-Platten hört. Nach zwei, drei Platten hat man sich eingehört und dann ist das wirklich nett. Probieren Sie es einfach mal aus.

Nächste Veranstaltung

19. Mai 2018 (16.30 Uhr – 19.30 Uhr) beim Kulturfestival des Wannda Circus auf dem Münchner Viehof

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Hermann buchen

Hermann spielt gerne auch auf Ihrer Veranstaltung. Er bringt sein Grammophon, genug Nadeln und natürlich eine schöne Auswahl an Schellackplatten mit. Musikrichtung: deutsche Schlager und auch ein paar amerikanische Hits aus vergangenen Tagen, die man auch heute noch kennt.

Bitte bedenken Sie, dass ein Grammophon keinen Lautstärkeregler und schon gar keinen Verstärker besitzt. Es klingt sowieso „in natura“ am besten. Entsprechend klein/groß darf der Raum sein. Sprechen Sie mit Hermann über die Möglichkeiten.

Ein Auftritt sollte nicht länger als ca. 2 Stunden dauern. Denn Hermann kurbelt alle fünf Minuten am Grammophon, wechslet Platten und tauscht Nadeln aus.

Aktionsradius

Hermann lebt in der Nähe von Dachau und tritt in einem ca. 30 – 50 km Aktionsradius auf. Also gerne im Bereich München, Dachau, Fürstenfeldbruck, Pfaffenhofen, Freising …

Kontakt

Stephan Raif (ist Hermann)

hermann@stephanraif.de
01525 8931833

Hermann

Zur Zeit des Grammophons, also in den 20ern bis 50ern des letzten Jahrhunderts, gab es keine DJ, sondern Plattenunterhalter. Genau das macht auch Hermann: Er spielt Musik von Schellackplatten auf alten Grammophonen ab.

Stephan Raif ist Hermann

Die Platten drehten damals 78/Umin, jede Plattenseite spielt einen Titel (ca. 3 Minuten) und nach jeder Seite muss wieder die Feder des Grammophons per Kurbel aufgezogen werden. Jede Platte wird mit einer neuen Nadel abgespielt, da stumpfe Nadeln die Platte beschädigen. Die Lautstärke konnte man nur mit der Stärke der Nadeln verändern: dünne Nadeln spielen leise, dicke laut.

Mich fasziniert diese mühevolle Art des Plattenhörens und man taucht musikalisch in eine teils vergessene Welt ein. Kann man nicht immer hören, aber ab und zu ist das etwas besonderes.

Ach ja, warum eigentlich „Hermann“? Hermann hieß mein Großvater. Ich trage seinen Namen als dritten Namen seit meiner Geburt bei mir. Nun verwende ich ihn als Künstlername. Allerdings bin ich nicht sicher, ob das meinem Opa gefallen hätte – er war ein hoch angesehener Richter im Badischen.

Kontakt zu Hermann, dem Plattenunterhalter

Stephan Raif (ist Hermann)
hermann@stephanraif.de
01525 8931833

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